Aufgrund vielfacher Beschwerden, weist die Wettbewerbszentrale auf folgendes hin:
Die Werbung per Telefax oder E-Mail ist nur zulässig, wenn der Empfänger zuvor konkret in diese Art der Werbung eingewilligt hat. Dies ergibt sich aus § 7 Absatz 2 Nr. 3 UWG. Es kommt nicht mehr – wie früher- auf eine eventuell mutmaßliche Einwilligung an. Diese ist nur noch bei Werbeanrufen per Telefon relevant.
Weitere aktuelle Nachrichten
-
BGH legt EuGH Werbung für ärztliche Fernbehandlungen vor
-
Host-Read Ads: Wettbewerbszentrale geht gegen Schleichwerbung in Podcast vor
-
BGH bestätigt Verbot der Werbung für Medizinalcannabis gegenüber Verbrauchern
-
EU-Kommission präsentiert Untersuchung von Rabattwerbung
-
EuGH: Bearbeitungspauschale muss nicht in Verkaufspreis eingerechnet werden
