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Profil

Unsere Erfahrung

Über 100 Jahre getragen von der Wirtschaft

WBZ Hauptgeschaeftsstelle GlasarbeitAm 17. Januar 1912 trafen sich angesehene Kaufleute zur Gründungsversammlung der Zentrale zur Bekämpfung unlauteren Wettbewerbs in Berlin. Im Februar 1913 wurde der Verband in das Vereinsregister des Königlichen Amtsgerichts Berlin-Schöneberg eingetragen. Das zuvor im Jahre 1909 verabschiedete Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb gab den Gewerbetreibenden die Möglichkeit und die Verantwortung, durch organisierte und institutionalisierte Selbstkontrolle gegen unlautere Geschäftspraktiken vorzugehen. Während des Zweiten Weltkriegs hat die Wettbewerbszentrale ihre Tätigkeit nicht ausgeübt. Am 17. Juli 1949 wurde sie in Frankfurt am Main neu gegründet. Ihr Verwaltungssitz befindet sich seit 1970 bis heute in Bad Homburg vor den Toren Frankfurts.

Kontinuierliche Entwicklung – Ausweitung des Tätigkeitsbereichs

Im Laufe ihrer Tätigkeit hat die Wettbewerbszentrale maßgeblich zur Klärung von Rechtsfragen im Bereich des Wettbewerbsrechts beigetragen. Seit 1953 hat sie über 410 Verfahren vor dem Bundesgerichtshof geführt. Nicht zuletzt dadurch übernimmt sie eine aktive Rolle als „Motor der Rechtsentwicklung“.

Damit einhergehend hat sich das Spektrum der Arbeit der Wettbewerbszentrale erheblich verbreitert: Seit Ende der 90er Jahre hat die Wettbewerbszentrale neben der verstärkt in Anspruch genommenen Rechtsberatung ihrer Mitglieder umfassende Informationsdienstleistungen sowie Seminare, Schriftreihen und Online-Dienste etabliert.

Fallzahlen belegen, dass seit den 70er Jahren das Aufkommen von Beschwerden und Anfragen von seinerzeit etwa 3000 Fällen pro Jahr auf heute zwischen 14.000 bis 20.000 angestiegen ist.

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