Influencer-Marketing ist längst ein zentraler Bestandteil moderner Werbung und Unternehmenskommunikation – damit steigt auch die rechtliche Relevanz der Werbekennzeichnung.
Das Seminar beleuchtet, wie Influencer die Kaufentscheidung beeinflussen, wo die Grenze zwischen redaktionellem Inhalt und Werbung verläuft und wann eine Kennzeichnung eines Beitrags als Werbung erforderlich ist. Im Fokus stehen die aktuellen gesetzlichen Vorgaben und die maßgebliche Rechtsprechung, einschließlich der Besonderheiten bei Corporate Influencern. Anhand konkreter Praxisbeispiele zeigen die Referenten Florian Jäkel-Gottmann und Manuela Mülot typische Fehler, rechtssichere Kennzeichnungslösungen sowie klare Dos & Don’ts für Unternehmen und Influencer.
Referenten
Manuela Mülot
Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin), Wettbewerbszentrale
Dr. Florian Jäkel-Gottmann
Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt), Wettbewerbszentrale
Themen
Die Psychologie und Hintergründe zum Influencer-Marketing – Beeinflussung der Kaufentscheidung?
Rechtliche Grundlagen: Wann ist eine Kennzeichnung erforderlich?
Gesetzliche Vorgaben und aktuelle Rechtsprechung
Abgrenzung zwischen redaktionellen Inhalten und Werbung
Corporate Influencer – Vergleich zu selbständigen Influencern
Transparenz im Influencer-Marketing: Die „richtige“ Kennzeichnung von Werbung
Wie sollte Werbung gekennzeichnet sein?
Werbekennzeichnung in der Praxis: Dos & Don’ts für Influencer und Unternehmen
Aktuelle Praxisbeispiele
Fortbildungsnachweis
Sie erhalten eine Teilnahmebescheinigung als Fortbildungsnachweis über 2,0 Zeitstunden zur Vorlage nach § 15 FAO.
Teilnehmerlisten
Ihre Daten (Vor- und Zuname, Unternehmen/Organisation und Ort) verwenden wir für die Erstellung und Veröffentlichung von Teilnehmerlisten, die wir auch den anderen Seminarteilnehmern und den Referenten des jeweiligen Seminars zur Verfügung stellen. Ihrem Eintrag in die Liste können Sie jederzeit widersprechen. Weitere Hinweise finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.




